Kücheninsel planen, die wirklich funktioniert
Kücheninsel planen, die wirklich funktioniert

Es beginnt oft mit einem Wunschbild: Kaffee am Morgen, Kinder am Rand der Insel, Freunde am Abend, alle sind nah beieinander. Damit die Kücheninsel nicht nur schön aussieht, sondern sich auch gut anfühlt, braucht sie klare Logik. Gute Laufwege sind entscheidend: Zwischen Insel und Zeile soll genügend Platz bleiben, damit zwei Personen gleichzeitig arbeiten können, Schubladen aufgehen und der Geschirrspüler nicht zur Stolperfalle wird.
Die Insel kann drei Rollen übernehmen: Arbeitsfläche, Kochzentrum oder Kommunikationspunkt mit Barhockern. Je nachdem ändern sich Anschlüsse, Steckdosen, Beleuchtung und Stauraum. Wer Sitzplätze plant, denkt an Beinfreiheit, Sitzhöhe und daran, wo Taschen, Schulhefte oder Apéro-Platten liegen dürfen, ohne die Arbeitszone zu blockieren. Praktisch sind breite Auszüge, Innenorganisation, ein Regal für Kochbücher oder eine Nische für die Küchenmaschine.
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